CVJM Jugendkreis Fellinghausen

Herzliche Einladung zum Online-Jugendkreis

jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

 


Café International

 

Wer kann? Wer möchte? Wer versucht es? Wer will? Wer teilt Zeit? Wer hilft? Wer?

Die Situation in den Schulen während der Corona-Pandemie ist ein gewaltiger Kraftakt für SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, Großeltern und BetreuerInnen. Oft müssen die Hausaufgaben im Homeschooling parallel zum Homeoffice erledigt werden. Leistungsstarke Internetverbindungen, PC, Laptop, Smartphone oder Tablet sowie Drucker nebst Zubehör werden benötigt, dazu geeignete Räume in den Wohnungen. Die „BetreuerInnen“ – i.d.R. keine ausgebildeten PädagogInnen oder ExpertInnen der „neuen“ Medien - brauchen viel Zeit und Geduld, um den Kinder zu helfen. Auf der anderen Seite müssen die Kinder lesen und verstehen können, was die LehrerInnen fordern.
In manchen Schulen müssen der Schulstoff und die Hausaufgaben ausgedruckt in der
Schule abgeholt und die erledigten Arbeiten dann eine Woche später wieder abgegeben
werden. In anderen Schulen passiert das auf digitalem Weg. Nach anfänglichen Haken und Ösen hat man organisatorisch viel dazugelernt und vielfach einen einigermaßen praktikablen Weg gefunden.


So weit, so gut – aber:
Kinder bleiben auf der Strecke, weil notwendige Voraussetzungen fehlen. Das gilt für
einheimische Kinder, in besonderem Maße aber für die Kinder, die mit ihren Eltern zu
uns geflüchtet sind. Die Flüchtlinge bemühen sich sehr um Integration, einige haben zwischenzeitlich ein festes Arbeitsverhältnis. Leider leben aber viele von ihnen in beengten Wohnverhältnissen, die Deutschkenntnisse der Eltern reichen oft nicht aus, den Kindern bei den Schulaufgaben zu helfen, ältere Geschwister sind überfordert.


Wer kann helfen? Wer kann bei der schulischen Betreuung mitwirken? Wir brauchen Menschen mit Herzblut, Kreativität und Pragmatismus! Die Kinder sprechen ein verständliches Deutsch, sind zwischen 7 und 15 Jahre alt und gehen in die Grundschule, die Gesamtschule oder zum Gymnasium (bis 7. Klasse). Hauptsächlich müssen sie in Mathematik und Deutsch unterstützt werden.


Wir können nicht die ganze Welt sanieren, aber wir können im Kleinen Gutes tun, indem
wir z. B. eine Stunde pro Woche ein Kind bei den Schulaufgaben – unter Einhaltung der
aktuellen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie – unterstützen!!!


Strahlende Augen in den Familien ist der Dank. Eine kleine finanzielle Entlohnung kann
auch gezahlt werden!


Wer kann? Wer möchte? Wer versucht es? Wer will? Wer teilt Zeit? Wer hilft? Wer?
Sehr gerne erwarten wir euren Anruf!


Annette Giesler Tel. 590595
Alfons Goris Tel. 28802


Altenclub

 

Gott schenke dir immer einen Sonnenstrahl, der dich wärmt,
einen Mondstrahl, der dich bezaubert
und einen Schutzengel, damit dir nichts geschieht.
(Irischer Segenswunsch)


Hallo Ihr lieben alle vom Altenclub!
Heute melde ich mich einmal auf diesem Weg bei Euch und hoffe, Ihr seid alle gut und gesund ins neue Jahr gekommen.
Leider ist noch nicht abzusehen, wann wir uns wieder treffen dürfen. Ich vermisse euch wirklich sehr.
Ab Mai werde ich ein neues Programm zusammen stellen, einfach auf Verdacht – die Hoffnung stirbt zuletzt.


Seid alle ganz herzlich gegrüßt mit Gottes Segen.
Sigrid Vedder


Krippenspielteam Fellinghausen

Das Krippenspielteam Fellinghausen setzte wieder einmal auf ein starkes Team aus
Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen.Herzlichen Dank an alle Aktiven für die tolle
Zusammenarbeit bei den Dreharbeiten für unser „Virtuelles Adventszimmer“ https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=MLU2o-mPLbw
Es war eine große Herausforderung den traditionellen Krippenspielgottesdienst in einen
halbstündigen Video-Impuls umzuwandeln.
Aber das fröhliche Engagement und die große Professionalität Aller, insbesondere unserer jungen Akteure haben es möglich gemacht, einen abwechslungsreichen Film mit einer guten Botschaft ins Netz zu stellen.
Auch wenn wir einige technische Hürden nehmen mussten, nicht zuletzt um die vielfältigen Coronaregeln einzuhalten, hatten wir sehr viel Spaß bei den Dreharbeiten.
Emma Preuss musste sich für ihre Szene gleich an zwei Tagen ins Zeug legen, weil wir am ersten Tag leider nur einen Stummfilm produziert hatten, da wir vergessen hatten das neue externe Mikrofon einzuschalten.
Eliana Schmalz und Smilla Rabenau hatten die größte Aufgabe, da sie ein längeres Telefongespräch unter Freundinnen simulieren mussten. Hier gab es sehr sehr viele lustige Outtakes (geschnittene Szenen). Aber nach jedem Ruf „Cut“ meinerseits wurde professionell neu begonnen, als würden wir die Szene das erste Mal drehen. Ich sage nur: „Ganz großes Theater!“.


Elaine Nutz und Johanna Sting waren vorbildlich vorbereitet wie immer und sind in ihren
Rollen aufgegangen. Die Dreharbeiten wurden durch ihre vorbildliche Disziplin enorm verkürzt.
Danke dafür!
Vielen Dank auch für die vielen positiven Rückmeldungen von Zuschauern. Sie haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und durch unser Video im Internet deutlich mehr Menschen erreichen können, als nur über einen Präsenzgottesdienst.
Achtung: Akteure und Musiker gesucht!
Auch dieses Jahr wollen wir ein „Virtuelles Adventszimmer“ erstellen.
Da die Vorbereitungen für ein Filmprojekt deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als für einen Gottesdienst, bitte ich schon jetzt zum Jahresanfang darum, dass sich Interessierte jeglichen Alters melden, die gern das nächste „Virtuelle Adventszimmer“
mitgestalten möchten.


Schreibt mir bitte auf: schaudinortheydorte@gmail.com Euren
Namen, Euer Alter und evtl. besondere Fähigkeiten
(Gesang, Tanz, Instrument spielen....) dann nehme ich Euch in eine Liste auf und informiere Euch, wenn wir anfangen, konkret zu planen.


Lieber Gruß Dörte Schaudin-Orthey


Posaunenchor

Der Posaunenchor in Coronazeiten


Der CVJM-Posaunenchor im Lockdown – oder alles aufrecht erhalten, was noch möglich ist.


Die Chronologie der Ereignisse:
Mitte März 2020: Letzte reguläre Probe Frühjahr 2020: Einzelne BläserInnen oder Familien spielen (zum Teil über Wochen jeden Abend) Abendlieder und Choräle im heimischen Garten und kleine Gruppen von Posaunenchormitgliedern musizieren
mehrfach bei Ständchen vor verschiedenen Pflegeheimen.
Hier erweist es sich als günstig, dass der Chor mehrere Familien umfasst, deren
Mitglieder auch in Pandemiezeiten unbedenklich nebeneinander stehen dürfen. Beim
Pfingst-Gottesdienst ist die Mitwirkung des Posaunenchores im Freien noch möglich.
Sommer 2020: Proben im Kirchsaal unter strengen Hygienevorschriften: Handdesinfektion, schriftliche Anmeldung, Maske tragen, bis man am Platz sitzt, mehrere Meter Abstand zueinander, Ploppschutz für den Schalltrichter des
Instrumentes, sowie Auffangen und Entsorgen des Kondenswassers.
Trotz der sehr ungewöhnlichen Situation sind wir sehr froh, für einige Wochen wieder gemeinsam musizieren zu können.


September 2020: Wir begleiten die schönen Outdoor- Konfirmationsgottesdienste
auf der Kirchwiese musikalisch.


Erster Advent 2020: Eine Abordnung des Posaunenchores umrahmt die Ordination von Mirjam Klein unter freiem Himmel.


Herbst und Winter 2020: Einige Chormitglieder erstellen selbst eingespielte Audiodateien mit Chorälen und Weihnachtsliedern, bei denen man die eigene Stimme mitspielen kann, um ein mehrstimmiges Klangerlebnis zu haben. Es werden viele Ständchen in der Gemeinde und bei Kreuztaler Pflegeheimen in kleinen Besetzungen gespielt (u.a. an den Adventswochenenden und an Heiligabend). Wir beginnen mit einem regelmäßigen Videochat zur gewohnten Probenzeit.

 

Von März bis jetzt: Die Ausbildung unserer fleißigen Jungbläserin geht weiter: Zunächst unter Hygienemaßnahmen in der Kirche und nunmehr per Videochat. So bleibt man dran, auch wenn es auf Abstand und in mäßiger Tonübertragungsqualität stattfindet.
Das gemeinsame Musizieren vermissen wir sehr und sehnen es herbei, aber wir versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

Hella Schmeling


 

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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